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DiSG® für Teams: Zusammenarbeit messbar verbessern

Wann sich Teamentwicklung mit Everything DiSG® lohnt, wie ein Workshop abläuft und woran Sie in den Wochen danach erkennen, ob sich die Zusammenarbeit ändert.

Drei Kolleginnen und Kollegen im Gespräch im Büro
Kurz gesagt:Im Workshop liegen alle Profile nebeneinander. Daraus werden überprüfbare Vereinbarungen.
Das Wichtigste in Kürze

Wenn Sie ein Team neu aufstellen oder zwei Teams zusammenführen, erfahren Sie hier, wie Teamentwicklung mit Everything DiSG® abläuft und woran Sie ihre Wirkung erkennen. Everything DiSG® ist die aktuelle Fassung des DiSG®-Modells vom Verlag Wiley, ein Verhaltensprofil für die Zusammenarbeit. Jede Person erhält einen eigenen Bericht, im Workshop sieht das Team alle Profile nebeneinander und trifft überprüfbare Vereinbarungen. Klare Ziele und Rollen ersetzt das nicht.

Von Philipp Kaiblinger

DiSG®-Stil DG · Geschäftsführer von disgprofil.eu, macht Lernsysteme wie Everything DiSG® für Organisationen einfach anwendbar.

Veröffentlicht am 2. Oktober 2026 8 Min. Lesezeit

Nach einem starken Quartal lädt eine Teamleiterin ihr Team zu einem Workshoptag mit anschließendem Essen ein, genau das, worüber sie sich selbst am meisten freuen würde. Eine Kollegin blüht auf, ein Kollege fragt, ob der Tag verpflichtend ist, eine dritte hätte sich lieber ein Danke unter vier Augen gewünscht, und der vierte wäre gern früher nach Hause gegangen. Niemand in dieser Runde ist undankbar: Die Belohnung war nur für einen einzigen Menschen gebaut, für die, die sie ausgesucht hat. Teamentwicklung mit Everything DiSG® setzt genau hier an: Statt dass jede Person von sich auf andere schließt, erfährt das Team, wie die Einzelnen arbeiten, und trifft Vereinbarungen, die es überprüfen kann.

Wenn Sie gerade zwei Teams zu einem zusammenlegen, zeigt sich dasselbe Muster in größerem Maßstab. Was die einen gewohnt sind, empfinden die anderen als Zumutung, und selten sagt es jemand laut. Hier erfahren Sie, wann sich Teamentwicklung mit Everything DiSG® lohnt, wie ein Team-Workshop abläuft und was danach passieren muss, damit sich die Zusammenarbeit tatsächlich ändert.

Kapitel 1 von 7Warum

Warum verpuffen so viele Team-Maßnahmen?

Weil viele nach der Goldenen Regel gebaut sind: „Behandle andere so, wie du selbst behandelt werden möchtest.“ Im Privaten ist das ein guter Anfang. In Teams führt es erstaunlich oft in die Irre, denn was Menschen motiviert und beruhigt, hängt von ihrem Verhaltensstil ab. Ein Lob vor versammelter Runde ist für die eine der Höhepunkt des Monats und für den anderen ein Grund, im Boden zu versinken. Dasselbe Muster steckt hinter Meetings, die sich im Kreis drehen, und hinter Feedback, das nicht ankommt.

Solange ein Team diese Unterschiede nicht kennt, schließt jede Person von sich auf die anderen. Die Ergebnisse heißen dann Teamevent, Motivationsprogramm oder neue Meetingregel. Sie erreichen zuverlässig die Menschen, die ohnehin so arbeiten wie die Person, die sie ausgedacht hat. Nach einer Zusammenlegung verschärft sich das. Zwei Teams bringen zwei Gewohnheiten mit: wie schnell entschieden wird, wie viel man bespricht und wie Kritik auf den Tisch kommt.

Kapitel 2 von 7Anlass

Wann lohnt sich Teamentwicklung mit Everything DiSG®?

Teamentwicklung mit Everything DiSG® lohnt sich, wenn die Reibung im Team aus unterschiedlichen Arbeitsweisen entsteht und nicht aus der Sache. Typische Anlässe sind ein Team, das neu zusammengesetzt wird, eine neue Führungskraft, wiederkehrende Spannungen zwischen denselben Menschen oder ein Teamevent, das nett war und nichts verändert hat.

Bei einer Zusammenlegung gilt eine Reihenfolge. Zuerst klären Sie als Führung Ziele, Rollen und Zuständigkeiten. Diese Arbeit nimmt Ihnen kein Profil ab, und solange eine Rolle strittig ist, wird auch aus dem besten Workshop nur ein freundlicherer Streit. Danach bleibt die Frage, wie Menschen zusammenarbeiten, die bisher auf zwei Arten gearbeitet haben. Genau hier setzt ein Team-Workshop mit Everything DiSG® an. Er zeigt, wer wie arbeitet, und gibt dem neuen Team eine gemeinsame Sprache, um über Arbeitsweisen zu reden statt über vermeintliche Charakterfehler.

Kapitel 3 von 7Ablauf

Wie läuft ein Team-Workshop mit Everything DiSG® ab?

In drei Schritten: Jede Person lernt vorab ihren eigenen Stil kennen, im Workshop sieht das Team alle Stile nebeneinander, und am Ende stehen Vereinbarungen. Dass dafür ein halber Tag reicht, liegt am Modell: Vier Stile in einem Kreis versteht ein Team in wenigen Minuten.

Vor dem Workshop füllt jede Person online einen Fragebogen aus. Er dauert 10 bis 15 Minuten und passt sich beim Ausfüllen ihren Antworten an. Daraus entsteht ein persönlicher Bericht. Er zeigt den eigenen Punkt in einem Kreis aus vier Grundstilen: D (dominant), i (initiativ), S (stetig) und G (gewissenhaft). Je näher der Punkt am Rand liegt, desto deutlicher ist der Stil ausgeprägt. Dazu beschreibt der Bericht, was die Person antreibt und was sie Kraft kostet, wie ihr Stil auf andere wirken kann und wie sie mit Menschen der anderen Stile gut zusammenarbeitet. Am Ende stehen drei persönlich formulierte Strategien für den Alltag. Der Bericht gehört der Person selbst.

Wir von disgprofil.eu, Ihr Everything DiSG® Partner im DACH-Raum, begleiten solche Workshops. Zuerst lernt das Team das Modell kennen, und jede Person ordnet ihren eigenen Stil ein. Dann sieht das Team alle Profile nebeneinander, und es geht um die anderen: Wie wirken die Kolleginnen und Kollegen auf mich, wie wirke ich auf sie? Verhalten, das jahrelang als Eigenart galt, bekommt eine andere Erklärung. Karl Kaiblinger, DiSG® Mastertrainer Europe und seit über 30 Jahren Trainer in mehr als 350 Unternehmen, erlebt diesen Moment in fast jedem Team:

„Menschen ändern sich nach einem Profil nicht. Sie erklären sich nur anders — und das verändert alles.“
Karl Kaiblinger — DiSG® Mastertrainer Europe, über 30 Jahre Praxis in 350+ Unternehmen

Am Ende des Workshops hält das Team fest, was es ab jetzt anders macht und wer darauf achtet.

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Arbeiten in Ihrem Team Menschen zusammen, die bisher unterschiedlich gearbeitet haben? Hakt es immer wieder zwischen denselben Personen? War das letzte Teamevent nett, ohne dass sich etwas geändert hat?

Wenn Sie zweimal mit Ja antworten, lohnt ein Gespräch. Im kostenlosen Info-Gespräch mit disgprofil.eu schildern Sie die Lage, und wir schlagen Ihnen den passenden Weg vor, mit Angebot: oft einen Team-Workshop mit Everything DiSG®, für den jede Person vorab ihr Profil erhält und nach dem Ihr Team mit kurzen Fragen aus dem Workshop in den regulären Besprechungen weiterarbeitet. Wir sagen Ihnen auch, ob Everything DiSG® für Ihre Lage das richtige Werkzeug ist.

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Kapitel 4 von 7Teamansicht

Was zeigt die Teamansicht über Ihr Team?

Sie zeigt alle Mitglieder als Punkte im selben Kreis und damit, wo das Team seine Schwerpunkte hat. Das erklärt manches, was kein Protokoll erklärt, etwa warum derselbe Einwand immer an derselben Person hängen bleibt. Drängen sich die Punkte oben bei D und i, entscheidet das Team zügig und übersieht leicht, was Prüfzeit gebraucht hätte. Liegt der Schwerpunkt bei S, hält das Team gut zusammen und schleppt Konflikte oft zu lange mit. Ein gemischtes Team hat alle Perspektiven an Bord, samt der Reibung, die das bedeutet. Nach einer Zusammenlegung sehen Sie außerdem, ob die beiden bisherigen Teams unterschiedliche Schwerpunkte mitbringen. Wie Mischformen wie Di, zwischen D und i, zu lesen sind, erklärt der Beitrag über Mischtypen im DiSG®-Modell.

Foto einer gedruckten DiSC®-Teamansicht: Kreismodell mit vielen Punkten einzelner Teammitglieder in den vier farbigen Bereichen
Jedes Mitglied ein Punkt im selben Kreis. Das Foto zeigt die internationale Fassung: Dort heißt das Modell DiSC®, und der gewissenhafte Stil trägt ein C statt eines G.

Hinter jedem der vier Grundstile steht ein Bedürfnis, und die Menschen aus der Eröffnung zeigen alle vier. Die Kollegin, die beim Workshoptag aufblühte, sucht Beteiligung. Der Kollege, der fragte, ob der Tag verpflichtend ist, wollte erst den Nutzen verstehen: Analysetiefe. Die Kollegin, die sich ein Danke unter vier Augen gewünscht hätte, braucht Stabilität und leise Anerkennung. Der vierte, der lieber früher gegangen wäre, wollte seine Zeit dort, wo sie Ergebnisse bringt: Tempo. Vier Reaktionen, vier Bedürfnisse, und eine Teamleiterin, die ab jetzt nicht mehr raten muss.

Die Teamansicht bewertet niemanden, und sie schreibt keine Verteilung vor. Ein Team braucht nicht von jedem Stil einen Menschen. Es muss die vier Bedürfnisse Tempo, Beteiligung, Stabilität und Analysetiefe klären, und das gelingt mit jeder Besetzung, sobald das Team seine Schwerpunkte und Lücken kennt. Eine Lücke ist kein Grund für eine Neueinstellung. Sie ist ein Punkt auf der Tagesordnung.

Kapitel 5 von 7Transfer

Was muss nach dem Workshop passieren, damit er wirkt?

Aus den Erkenntnissen müssen Vereinbarungen werden, und jemand muss sie im Alltag einfordern. Ein Vorsatz wie „wir gehen jetzt rücksichtsvoller miteinander um“ verliert sich im ersten vollen Kalender. Tragfähig sind Absprachen, die sich überprüfen lassen: Entscheidungsvorlagen kommen mit Vorlauf. Bedenken haben einen festen Platz in der Tagesordnung. Anerkennung passiert so, wie die jeweilige Person sie annehmen kann. Wer welche Vereinbarung einfordert, ist benannt. Welche vier Fragen ein Team dafür klären muss und wie das in einem Unternehmen der Chemiebranche aussah, beschreibt der Beitrag Warum selbst gute Teams aneinander vorbeireden.

Der Transfer passiert in den Wochen danach, und dafür braucht es keinen Trainer im Raum. Ein einfacher Weg: In Besprechungen, die ohnehin stattfinden, greift das Team jeweils eine kurze Frage auf, etwa: Wo hat uns eine Vereinbarung diese Woche geholfen, und wo haben wir sie vergessen? Weitere Workshop-Termine können ein neues Thema aufgreifen, zum Beispiel Feedback, Konflikte oder Meetings. Und für zwei Menschen, zwischen denen es besonders hakt, gibt es den Vergleichsbericht. Er legt beide Profile nebeneinander und zeigt Gemeinsamkeiten, Unterschiede und worauf beide in der Zusammenarbeit achten können. Wer den Fragebogen einmal ausgefüllt hat, muss dafür nicht neu beginnen.

Kapitel 6 von 7Wirkung

Woran merken Sie, ob es wirkt?

An zwei Dingen, und beide sind unbequem konkret. Erstens an den Vereinbarungen selbst: Sie stehen fest, sie haben Verantwortliche, und nach einigen Wochen lässt sich prüfen, ob sie gehalten werden. Wird keine davon eingefordert, wissen Sie mehr über den Workshop als aus jedem Feedbackbogen.

Zweitens, wenn Sie es genauer wissen wollen, an einer kurzen Team-Befragung vor dem Start und einige Wochen danach: dieselben wenigen Fragen zu Zusammenarbeit, Konfliktklima und dem Gefühl, gehört zu werden. Das ist keine Wissenschaft, und direkt nach einem Workshop antworten Menschen erfahrungsgemäß wohlwollender. Deshalb zählt der Abstand von Wochen, und deshalb zählen die gehaltenen Vereinbarungen mehr als die Stimmung.

Was Sie nicht erwarten sollten: dass ein Profil allein etwas verändert. Everything DiSG® macht die Unterschiede besprechbar. Die Arbeit machen die Menschen, die danach anders miteinander umgehen, oder eben nicht. Ein Workshop ohne Vereinbarungen und ohne jemanden, der dranbleibt, ist ein interessanter Tag gewesen.

Kapitel 7 von 7Grenzen

Was kann Everything DiSG® im Team nicht leisten?

Es klärt keine Strukturfragen, und es macht den eigenen Stil nicht zur Ausrede. Unklare Ziele, strittige Rollen oder zu knappe Ressourcen bleiben Aufgabe der Führung, am besten vor dem Workshop. Und „Ich bin halt direkt“ hat nach einem Workshop weniger Berechtigung als vorher, denn wer sein Muster kennt, kann es steuern. Dazu kommt eine Grenze des Profils selbst: Es beruht auf Selbsteinschätzung. Wie die Kolleginnen und Kollegen jemanden erleben, kommt erst im Gespräch dazu, und genau dafür ist der Workshop da.

Spielregeln für den Einsatz im Unternehmen

Die Teilnahme ist freiwillig, die Ergebnisse gehören der Person, und im Workshop spricht jede Person nur über ihr eigenes Profil, nie über das eines Abwesenden. DiSG® beschreibt Verhaltensweisen in wertfreier Sprache und stuft niemanden als geeignet oder ungeeignet ein.

Key Takeaways

  • Gut gemeinte Teamevents und Programme verpuffen oft, weil sie nach dem Geschmack ihres Urhebers gebaut sind. Was Menschen motiviert und beruhigt, hängt von ihrem Verhaltensstil ab.
  • Bei einer Zusammenlegung klärt die Führung zuerst Ziele und Rollen. Danach hilft Everything DiSG®, zwei bisherige Arbeitsweisen sichtbar und besprechbar zu machen.
  • Ein Team-Workshop hat drei Schritte: vorab ein eigener Bericht für jede Person, im Workshop die Teamansicht mit allen Profilen, am Ende überprüfbare Vereinbarungen.
  • Wirkung entsteht in den Wochen danach: durch Vereinbarungen, die jemand einfordert, kurze Fragen in regulären Besprechungen und bei Bedarf einen Vergleichsbericht.
  • Die Teamansicht ist keine Soll-Verteilung. Jedes Team muss Tempo, Beteiligung, Stabilität und Analysetiefe klären, und das gelingt mit jeder Besetzung.

Häufige Fragen zur DiSG®-Teamentwicklung

Wie läuft Teamentwicklung mit DiSG® konkret ab?

In drei Schritten. Vorab füllt jede Person den Everything DiSG®-Fragebogen aus und erhält einen eigenen Bericht mit Feedback, wie ihr Stil auf andere wirken kann. Im Workshop sieht das Team in der Teamansicht alle Profile nebeneinander und bespricht, was das für den Alltag heißt. Am Ende stehen Vereinbarungen mit Verantwortlichen, die das Team in den Wochen danach überprüft. Umfang und Format hängen von Teamgröße und Anlass ab.

Eignet sich DiSG® für ein Team, das gerade zusammengelegt wurde?

Ja, sobald Ziele und Rollen geklärt sind. Dann macht der Workshop die beiden bisherigen Arbeitsweisen sichtbar, und das neue Team findet gemeinsame Regeln, etwa wie schnell es entscheidet und wie Bedenken auf den Tisch kommen. Haben einige Personen schon ein Everything DiSG®-Profil, lassen sich daraus neue Team- und Vergleichsberichte erstellen, ohne dass sie den Fragebogen erneut ausfüllen.

Brauchen wir von jedem DiSG®-Stil eine Person im Team?

Nein. Ein Team muss vier Bedürfnisse klären: Tempo, Beteiligung, Stabilität und Analysetiefe. Das gelingt mit jeder Besetzung, wenn das Team seine Schwerpunkte kennt und Lücken bewusst abdeckt, etwa durch feste Prüf- oder Einspruchsroutinen. Die Teamansicht zeigt, wo diese Schwerpunkte liegen und welches Bedürfnis leicht zu kurz kommt.

Was, wenn jemand nicht mitmachen will?

Dann macht die Person nicht mit, und das muss folgenlos bleiben. Freiwilligkeit ist die Bedingung für ehrliche Antworten im Fragebogen. In der Praxis hilft Transparenz vorab: was der Fragebogen erfasst, wem die Ergebnisse gehören und was mit ihnen passiert. Manche sagen trotzdem Nein, und auch das ist eine gültige Antwort.

Porträtfoto von Philipp Kaiblinger

Philipp Kaiblinger · Autor

Philipp Kaiblinger ist Geschäftsführer von disgprofil.eu und planspielzentrum.eu. Seine Aufgabe: weltweit führende Lernsysteme für Organisationen einfach anwendbar machen — von Everything DiSG® bis zu Businesssimulationen.

Porträtfoto von Karl Kaiblinger

Karl Kaiblinger · Praxis & Anwendungstipps

Karl Kaiblinger ist DiSG® Mastertrainer Europe und 8-facher Träger des Wiley Diamond Award. Seit über 30 Jahren begleitet er Führungskräfte und Teams in mehr als 350 Unternehmen – von ÖBB bis REWE. Seine Beiträge basieren nicht auf Theorie, sondern auf tausenden Trainingstagen: Was in Seminarräumen wirklich funktioniert, steht hier.

Welcher Weg passt zu Ihrem Team?

Schildern Sie uns im kostenlosen Info-Gespräch, was sich in Ihrer Zusammenarbeit ändern soll, etwa nach einer Zusammenlegung. Sie bekommen danach einen Vorschlag mit Angebot, häufig für einen Team-Workshop mit Transfer in den Wochen danach. Und wenn Ihr Thema gerade ein anderes ist, sagen wir Ihnen das.

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